Weblog aus Stockholm, Schweden - für Kommentare bitte das Gästebuch verwenden
Mittwoch - zweitletzter Tag unseres Aufenthaltes hier in Stockholm -
der Tag der Entscheidung.
Nach einer Nacht, in der wir versuchten das Nachtleben der Stadt zu
erkunden, was allerdings
aufgrund von hohen Altersbegrenzungen eher negativ ausgefallen ist, und
einer demzufolge eher
geringen Anzahl Stunden Schlaf, starten wir heute morgen in diesen
entscheidenden Tag. Beim
Geniessen des Morgenbuffets konnten wir die Einfahrt eines Schiffes in
den nahegelegenen
Hafen beobachten:



Heute Morgen sind wir eine halbe Stunde früher aufgestanden um das reichlich
gedeckte Frühstücksbuffet
unseres Hotels einmal ausgiebig geniessen zu können. Anschliessend sind
wir wie schon tags zuvor mit dem
Bus ins National Museum of Science and Technology gefahren. Und wie sooft standen
auch heute morgen
sowie auch nach einem Teller Spaghetti zum Zmitag wieder Jurybesuche auf dem
Programm. Am Morgen
haben sich weitere zwo Angehörige der Jury die Ehre gegeben unseren bescheidenen
Stand zu begutachten
und sich genauer über unser Projekt zu informieren. Zudem hat uns ein Herr
vom Radio interviewt.
Während der gesamten Dauer des Contests sind alle Teilnehmer in Gruppen
eingeteilt. Und jeder Gruppe
ist ein "Student Helper" zugeteilt. Auf dem untenstehenden Bild sind wir zusammen
mit Martin Axelsson aus
Schweden, dem Boss von Gruppe Nr. 8 - der Gruppe, welcher wir angehören:


Auch an diesem Tag gab es wieder eine Lesung. Diesmal wurde eine Forscherin
interviewt und zu
ihren Ideen und Tätigkeiten befragt:

Anschliessend kamen wir in den Genuss eines Vortrags von einem Medizin-Nobeltreisträger:

Am Abend besuchten wir das Nobel-Muesum. Dort gab es Abendessen und eine Führung:


Am Montag waren rund fünf Stunden für Juryrunden geplant, dabei konnten
wir drei Jurymitgliedern
über unsere Maschine informieren und auch die schwedische Presse zeigte
sich sichtlich begeistert
über unser Projekt. Am Nachmittag fand eine weitere Lesung statt, diesmal
vom europäischen
Patentamt (EPO).

Nach einer kurzen Zwischenverpflegung konnten wir eine schwedische Firma besuchen.
Wir haben
AstraZeneca gewählt, es wären auch Scania und Sandvik möglich
gewesen. Die Führung war spannend
und sogar auf deutsch.

Wir konnten am Abend im Tom Tits Experiment die Versuche ausprobieren und
das Dinner geniessen.
Bei dem mit dem Technorama vergleichbaren Museum kamen wir noch in den Genuss
einer Seifen-
blasenvorstellung ;-)
Die Geschäftsführerin von Schweizer Jugend forscht Renate Christen
kam am Montagnachmittag
ebenfalls nach Schweden.

Nach dem Dinner hatten wir ausreichend Zeit, neue Freunde aus der ganzen Welt zu finden ;-)

Hier im Bild sind Florian (Schweiz) und Michal (Polen).





